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Ackerbau: Getreide
Kalkstickstoff sorgt für saubere Bestände und gesundes Wachstum
- Kalkstickstoff hemmt die Dauersporen bodenbürtiger Schaderreger am
Auskeimen und mindert so z.B den Befall mit:
- Fusarium
- Halmbruch
- Mutterkorn
- Schwarzbeinigkeit, Mehltau und Spelzenbräune
- Der Unkrautdruck wird verringert.
- Die Schneckenbrut wird dezimiert.
- Der langsam und nachhaltig wirkende Stickstoff unterbindet unproduktives
Massenwachstum, das bedeutet standfeste Bestände, viel Korn und wenig
Stroh.
Anwendungsempfehlung
Wintergetreide
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Anwendungstermin
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Aufwandmenge
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Wichtige Hinweise
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Vor der Saat |
1 - 2 dt/ha |
Keine Wartezeit |
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Nach der Saat EC 09 - 16* |
3 dt/ha |
Nicht bei Nachtfrostgefahr anwenden |
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Kopfdüngung im Frühjahr bei Vegetationsbeginn EC 21 - 29 |
3 - 5 dt/ha |
Auf gut entwickelte Bestände |
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* bei Weizen und Gerste am besten im 3 - 4 Blatt-Stadium, bei Roggen im 4 - 6 Blatt-Stadium.
Sommergetreide
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Anwendungstermin
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Aufwandmenge
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Wichtige Hinweise
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Vor der Saat |
2 - 3 dt/ha |
Gründlich einarbeiten; keine Wartezeit |
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Nach der Saat EC 07 - 21 |
3 dt/ha |
Streuen, wenn die Masse der Unkräuter aufläuft |
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Braugerste
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Anwendungstermin
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Aufwandmenge
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Wichtige Hinweise
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Vor der Saat |
2 - 3 dt/ha |
Gründlich einarbeiten; keine Wartezeit |
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Kurz nach dem Auflaufen |
2 - 3 dt/ha |
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Zusätzliche Informationen:
- Unkräuter sind vom Stadium der Keimung bis zum 4 Blatt-Stadium am empfindlichsten gegenüber einer Kalkstickstoff-Düngung.
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Der bestmögliche Ausbringungstermin, um die fungizide Nebenwirkung des Kalkstickstoffs gegen Cercosporella (Halmbruch) voll nutzen zu können, ist die Zeitspanne Hauptbestockung bis Ende Bestockung (EC 25-29).
Für nähere Informationen setzen Sie sich bitte mit einem unserer Berater in Verbindung oder fordern Sie kostenloses Informationsmaterial an.
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